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<pre>„Wenn du in der 9Minute das Siegtor machst, brauchst du den Faktor Glück. Wir haben nach Wochen oder sogar Monaten mal wieder eine starke erste Halbzeit gespielt. Da hat man gesehen, dass wir guten Fußball spielen können“, so Stöger nach dem erlösenden Sieg.  <p> Mehr noch muss für die Borussen jedoch freilich die Tatsache sprechen, dass sich der Tabellenzweite derzeit wieder in anderen fußballerischen Sphären bewegt — und das kleine Zwischentief der letzten Wochen am vergangenen Freitag mit dem 2:0 in Mainz endgültig zu den Akten legen konnte.  <p>  Schon wieder hat somit ein Heimspiel gegen die Grün-Weißen für den Tiefpunkt einer Hinrunde gesorgt: Wurden dem notleidenden Werder bereits in der Vorsaison am 10. Spieltag überraschend der erste Dreier aufgelegt, durften die Bremer nun wiederum beim FSV ihre Wunden lecken. <p> „Dieser Sieg war für Holger. Es ist für ihn ein Albtraum, das ist nicht normal. Er weiß, dass wir immer da sind für ihn. Großes Kompliment an die Mannschaft, außer den ersten fünf, sechs Minuten haben wir sehr gut gespielt.“ <p>  Vor allem Kapitän Lars Stindl steht sinnbildlich für die fehlende Offensivschlagkraft. Der Stürmer wartet bereits seit über 1200 Minuten auf einen Treffer seinerseits.  </pre>


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<pre>Was besser werden muss: Siege statt Unentschieden. In 10 der 17 Hinrunden-Partien spielten die Wolfsburger remis. Da es auch vier Niederlagen gab, konnte der VfL lediglich drei Siege feiern. Der letzte — den gab es Anfang Dezember — war ein 3:0 zu Hause gegen Gladbach.  <p> Man wolle alles daran setzen, den Vorsprung weiter zu verkürzen, stellte BVB-Trainer Thomas Tuchel nach dem 2:0-Auswärtserfolg in Darmstadt klar. „Der Ball liegt bei uns, und es liegt bei uns, den nächsten Schritt zu machen.“ Dementsprechend groß ist die Vorfreude bei den Schwarz-Gelben.  <p>  Von den bisherigen 39 Gastspielen beim FC Bayern hat Leverkusen nur 9x nicht verloren — 30 Mal hat der FCB gewonnen. <p> Die Niederlage war zwar ein Rückschlag, doch Kovac kündigte an, dass man im Titelkampf „nie aufgeben“ würde. <p>  Klammert man das Nürnberg-Spiel aus, kommt der BVB in den ersten vier Liga-Partien auf 8 Treffer. Ein guter, aber kein überragender Wert.  </pre> 


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<pre> Hatten die Augsburger bereits in der laufenden Saison gegen die vergleichsweise offensiv agierende Eintracht den mit Abstand gefährlichsten Eindruck hinterlassen, wurde schon im vergangenen Jahr mit etlichen starken Auftritten gegen die etablierte Konkurrenz für den Einzug in die Europa League gesorgt. Mit Siegen gegen Bayern, Wolfsburg, Gladbach und Dortmund wurde damals so mancher Rückschlag in den vermeintlichen Pflichtübungen erfolgreich kaschiert.  <p> Samstag, 26. November 2016 um 18:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Nach den letzten starken Ergebnisse haben die Gäste mittlerweile elf Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge. Sie können daher bereit aufspielen und werden auch dem amtierenden Meister alles abverlangen. Isabella rechnet mit mindestens einem Tor der Gäste und entscheidet sich letztlich für den Leverkusen Union Berlin Tipp „Beide Teams treffen“. Von Interwetten gibt es hierfür eine Quote von 1,97. <p>  Allein in die fünf jüngsten Pleiten hatten sich gleich vier ganz böse Schlappen eingeschlichen — nach diversen peinlichen Vorführungen (0:5, 0:6; 0:2) wurde den Rautenträgern mit der 0:8-Klatsche im Februar zuletzt sogar die höchste Niederlage ihrer nunmehr schon 53 Spielzeiten währenden Bundesliga-Geschichte zuteil. <p>  Allzu große Ã„nderungen dürfte es in der Aufstellung der Franken nicht geben. „Wir haben aus dem Hannover-Spiel keine Verletzten zu beklagen. Eine große Rotation ist nicht zu erwarten“, so Köllner weiter.  </pre>


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<pre> Dafür klappte aber die Chancenverwertung vor dem Halbzeitpfiff optimal. Franck Ribery erzielte ein Traumtor und James legte kurz vor dem Pausenpfiff zum 2:0 nach. Dennoch war die Aufgabe bei den Rheinhessen schwerer als erwartet.  <p> Nach zuletzt drei sieglosen Auftritten hat der FCA nur noch einen Vorsprung von zwei Zählern auf den Relegationsplatz in die Länderspielpause gerettet; mit fünf Punkten aus den letzten sechs Partien fällt zudem auch der etwas langfristigere Trend alles andere als beruhigend aus.   <p> Werders Mittelfeldspieler Thomas Delaney schwärmt: „Wir waren vom ersten Tag an besser, seitdem Florian da ist und haben uns Woche für Woche weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit ist sehr gut.“ <p>  Während sich der BVB zuletzt elf hochkarätige Torchancen herausspielen konnte, wurden zum Saisonauftakt immerhin zehn Einschussmöglichkeiten für die Geißböcke gezählt — hier kamen die Lilien also nur aufgrund der geringeren Effizienz des FC noch einmal halbwegs glimpflich davon.  <p> Der ordentliche Auftritt in Freiburg, findet Berndroth, sei diesbezüglich zumindest ein vielversprechender Anfang gewesen.  </pre>


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<pre> Wenn Borussia Mönchengladbach am Ende dieser Saison Bilanz zieht und dabei nach Gründen sucht, warum es nicht mit einem internationalen Startplatz geklappt hat, wird man unweigerlich zum Schluss kommen, sich zu oft selbst im Weg gestanden zu sein.  <p> Genauer gesagt darf der FC Schalke 04 gegen Freiburg nicht gewinnen. Sollte dies der Fall sein, könnten sich die Bayern mit einem Heimerfolg über den BVB ihre 28. Meisterschaft sichern, die sechste hintereinander.  <p>  Da die lange Asienreise sicherlich nicht im Sinne einer hochfokussierten Vorbereitung war, könnte es auch in der bevorstehenden Saison wieder ein paar Wochen dauern, bis der FC Bayern zu seiner gewohnten Gala-Form gefunden hat: Dies gilt umso mehr, da sich Pep Guardiola durchaus in der beneidenswert großen Vielfalt an taktischen Möglichkeiten ein bisschen zu verheddern droht. <p>  Wir rechnen daher mit offensiv auftretenden „1899ern“, bei denen Andrej Kramaric und Serge Gnabry für viel Torgefahr sorgen werden, während der zuletzt stark aufspielende Kevin Akpoguma dafür sorgen wird, dass hinten die Null steht.  <p> Während es in der Europa League und im DFB-Pokal mit Siegen geklappt hat, war in der Bundesliga der Wurm drin — bis „Lieblingsgegner“ Stuttgart kam. Jetzt warten die „Wölfe“.  </pre>


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